Anarchie unter falscher Flagge in soziologischen Ideologien und linken und rechten politischen Bewegungen

Anarchie ist die Abwesenheit von Herrschern. Anarchie unter falscher Flagge ist die Perversion oder der Missbrauch der Bedeutung von Anarchie. Unter Verwendung des Prinzips des absoluten Rechts argumentieren wir, dass jede falsche Form der Anarchie nicht wirklich zur Freiheit führen wird. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen..

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Das Symbol für Anarchismus

Dennoch behaupten verschiedene soziologische Ideologien, Freiheit sei das, was sie anstreben. Soziologische Ideologien sind Ideen oder Konzepte für eine Gesellschaft, begründet aus dem Studium menschlicher Beziehungen und institutioneller Beziehungen.

Grundlegende „logische“ Anarchie

Der grundlegende Fehler in den folgenden soziologischen Ideologien ist durch eine übermäßige Fragmentierung des Denkens gekennzeichnet. Dies beinhaltet das Denken mit weitgehend dem männlichen oder logischen Teil des Gehirns. Dieses Teil befindet sich auf der linken Seite.

Motiviert durch einen dogmatischen Glauben an die Wissenschaft und einen Mangel an Wissen über objektive Moral und Spiritualität. Der Glauben, dass Technologie und die ständige Befriedigung menschlicher Wünsche (Egoismus) zu wahrer Freiheit führen.

Ideologien, die eine totale Ablehnung des heiligen weiblichen oder Nicht-Aggressions-Prinzips fördern. Dies führt dazu, dass der Zweck die Mittel heiligt. Mit der totalen Ablehnung der Moral als Folge. Ziellosigkeit und Zerstörungssucht sowie Machtausübung sind charakteristisch. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen.

Egoistische Anarchie

Egoismus oder egoistische Anarchie lehnt es ab, einer moralischen Berufung zu folgen und nach einer Idee für eine bessere Welt zu streben. Egoistische Anarchisten glauben, dass die einzige Einschränkung der Rechte des Individuums die eigene Macht ist, zu bekommen, was er will. Naturrechte existieren laut dem selbstsüchtigen Anarchisten nicht. Jede Art von Verantwortung oder Selbstverantwortung sind nur illusorische Zwänge, die Sie loswerden müssen.

Egotistische Anarchie

Die Definition von Egotismus ist der Drang, eine positive Sicht auf sich selbst aufrechtzuerhalten und zu verstärken. Ein egotistischer Anarchist sieht eine Welt, in der der zentrale Platz für ihn selbst reserviert ist. In diesem Sinne ähnelt es einem solipsist. Der Unterschied besteht darin, dass ein Egotist anerkennt, dass andere Menschen Bewusstsein haben.

Macht-regiert Anarchie

Macht-regiert Anarchie ist eine Anarchie, in der die Gruppe mit der größten Macht entscheidet, was richtig oder falsch ist. Dies kann der reichste oder der gewalttätigste sein. Der Sozialdarwinismus ist der Ursprung dieser Form der Anarchie. Macht macht gut oder Macht hat recht, wird diese Ideologie auch oft genannt. Das Phänomen 'der Geschichte wird von den Siegern geschrieben', ist eine häufige Folge davon.

Materialistische Anarchie

Materialistische Anarchie ist eine Form der Anarchie, die davon ausgeht, dass Materie das höchste ist. Das „Sein“ entsteht aus dem „Denken“. Jede Realität, auch Emotionen und andere Vorgänge im menschlichen Gehirn, lässt sich letztlich immer auf Materielles zurückführen. Dies kollidiert direkt mit dem Spiritismus. Ein materialistischer Anarchist betont die gerechte Verteilung von Rohstoffen und anderen auf der Erde vorhandenen Materialien.

Transhumanistische Anarchie

Transhumanistische Anarchie ist eine Philosophie, die Anarchismus und Transhumanismus zusammenbringt. Diese Form konzentriert sich sowohl auf die soziale als auch auf die körperliche Freiheit. Ein transhumanistischer Anarchist definiert Freiheit als die Erweiterung der eigenen Fähigkeit, die Welt um sich herum zu erfahren. Damit meint ein transhumanistischer Anarchist oft eine virtuelle Welt. Vorausgesetzt, die Person "erfährt" vollständige soziale und körperliche Freiheit. Im Vergleich zur wirklichen Freiheit müsste das Vermögen des Menschen aufgelöst werden, ohne dass der Mensch es so erfährt.

Unmoralische Anarchie

Unmoralische Anarchie ist eine Form der Anarchie, bei der der Glaube, dass eine gesetzlose Gesellschaft einer Gesellschaft ohne Regeln entspricht. Eine Gesellschaft, die in einem Zustand der Anarchie nicht funktionieren könnte.

Würde eine Gesellschaft keinen organisierten Schutz vor Gewalt bieten, würde sie jeden Bürger zwingen, bewaffnet hinauszugehen. Außerdem sollte er sein Haus in eine Festung verwandeln. Und Fremde, die sich seiner Tür nähern, sollte er erschießen. Jeder wird sich an einer Schutzbande von Zivilisten schließen, die gegen andere Banden kämpft, die für denselben Zweck gegründet wurden.

Letztendlich würde dies zur Degeneration dieser Gesellschaft führen, und die Bandenherrschaft wäre eine logische Konsequenz. Als Folge davon befinden sich ewige Stämme im Krieg miteinander.

Anerkennung oder Respekt für gewalttätige Banden würde laut einem unmoralischen Anarchisten zu einem gesellschaftlich akzeptablen Verhalten werden. Damit begeht der unmoralische Anarchist einen fundamentalen Denkfehler. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen. Unmoralische Anarchie führt nicht zur Freiheit.

Fundamentale „ganzheitliche“ Anarchie

Der grundlegende Fehler in den folgenden soziologischen Ideologien ist durch übermäßiges "ganzheitliches" Denken gekennzeichnet. Dies beinhaltet das Denken mit weitgehend dem weiblichen oder emotionalen Teil des Gehirns. Dieses Teil befindet sich auf der rechten Seite.

In diesen Formen der Anarchie herrscht der Glaube vor, dass Technologie an sich schlecht oder böse ist und abgeschafft werden sollte. Diese Ideologien sind auch durch den Glauben gekennzeichnet, dass Selbstverteidigung kein inhärentes Menschenrecht ist. Eine totale Ablehnung (neuer) technologischer Anwendungen, die Abschaffung des Landbesitzes und die Ablehnung des heiligen Männlichen oder Prinzips der Selbstverteidigung. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen.

Primitivistische Anarchie

Primitivistische Anarchie ist eine Ideologie, die eine Rückkehr zu einer nicht-zivilisierten Lebensweise befürwortet. Diese Ideologie wollen sie durch Deindustrialisierung und die Abschaffung der arbeitsteiligen Spezialisierung erreichen. Darüber hinaus liegt die Betonung auf der Aufgabe von Herrschaft durch Organisationen und Technologien. Ein primitivistischer Anarchist kritisiert den Ursprung und Fortschritt der industriellen Revolution und der Konsumgesellschaft.

Anarcho-Pazifismus

Pazifistische Anarchie ist Anarchismus, der den Einsatz friedlicher, gewaltfreier Formen des Widerstands im Kampf für sozialen Wandel befürwortet. Ein pazifistischer Anarchist lehnt die Anwendung von Gewalt sowie physische Gewalt und sozialen Druck ab. Diese Mittel werden als Form der Machtausübung gesehen und stehen daher im Konflikt mit anarchistischen Idealen wie der Ablehnung von Hierarchie und Dominanz. Oft sind viele pazifistische Anarchisten Christen oder Muslime. Sie lehnen Krieg und Machtausübung ab. Pazifistische Anarchisten lehnen den Einsatz gewaltfreier revolutionärer Aktionen gegen den Kapitalismus nicht ab. Mit dem Ziel, den Staat abzuschaffen, um eine friedliche und voluntaristische Gesellschaft zu errichten.

Nihilistische Anarchie

Nihilistische Anarchie ist eine Anarchie, in der jedes Individuum seine eigene Wahrheit der Wahrnehmungsrealität hat. Ein nihilistischer Anarchist ist ein spiritueller Individualist. Dem nihilistischen Anarchisten zufolge hat das Leben keinen objektiven Zweck. Als solche haben die Gesellschaft und das Vorhandensein oder Fehlen von Staat und Moral keine Grundlage in der Realität.

Marxismus

Der Marxismus ist eine beschreibende Methode für eine politische Bewegung zur Reform der Gesellschaft. Dabei wird in „hegelianischer Dialektik“ der Klassenkampf zwischen den beiden gegensätzlichen Klassen Kapital und Arbeit zur Grundlage der Ökonomie gemacht.

Sozialismus

Der Sozialismus ist eine politische Bewegung, die auf Sozialisierung und kollektivem Eigentum an den Produktionsmitteln basiert ist. Die Kernidee dieser Bewegungen ist, dass das Kollektiv die höchste Entscheidungsmacht über die Verteilung von Macht und Gütern hat. Die größte Frage ist, ob die Macht über dieses Kollektiv bei einer Regierung liegen sollte.

Kommunismus

Der Kommunismus ist eine politische Bewegung, in der die Macht über die Produktionsmittel bei einer Regierung liegt. Das bedeutet, dass Menschen keine eigenen Produktionsmittel besitzen dürfen. Das Ziel, das ein Kommunist mit dieser Aktion verfolgt, ist die gleichmäßige Verteilung von Eigentum, Produkten und Dienstleistungen.

Altruismus

Altruismus ist eine ethische Doktrin, die glaubt, dass Individuen eine moralische Verpflichtung haben, einander zu helfen. Daher sieht ein Altruist selbstloses Handeln als den höchstmöglichen Seinszustand an. Dazu gehört, einem anderen Menschen unter Ausschluss der eigenen Interessen, des selbst wahrgenommenen Wissens und/oder der eigenen Überzeugung zu dienen.

Antifaschismus

Antifaschismus ist eine politische Bewegung mit einem infiltrierenden Element in verschiedenen Formen der Anarchie. Antifaschistische Gruppen sind eine Waffe, die Druck auf das gesamte politische Spektrum ausüben kann.

Darüber hinaus vertritt die Bewegung viele verschiedene politische Positionen. Die Bewegung taucht im Kommunismus, Pazifismus, Republikanismus und Sozialismus auf. Der Antifaschismus verteidigt heute konservative, liberale und nationalistische Positionen. Kurz gesagt, der Antifaschismus ist eine von Natur aus widersprüchliche und unmoralische Bewegung.

Abschaffung des Kapitalismus, der Eigentumsrechte und des Mindestlohns

Die Abschaffung des Kapitalismus ist ein Markenzeichen linker politischer Bewegungen der „Anarchie“.

Sie glauben, dass der Kapitalismus das Problem ist und dass seine Abschaffung zu wirklicher Freiheit führen wird. Der Kapitalismus ist ein Wirtschaftssystem wo mann Geld investiert, in der Erwartung einen Gewinn zu erzielen. Der Vertrieb von Produkten wird durch den Markt reguliert, wobei die Rolle des Staates (im Prinzip) begrenzt ist.

Geld und Kapitalakkumulation haben im Kapitalismus die primäre Rolle der Bedürfnisbefriedigung im Wirtschaftsprozess übernommen.

Kollektives Eigentum an Produktion, Gütern und Dienstleistungen bestimmt die Märkte. Dies beinhaltet die Abschaffung des Privateigentums und die Abschaffung des Mindestlohns. Ein Unternehmer ist motiviert, ohne gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn so günstig wie möglich zu arbeiten.

Die Abschaffung des Kapitalismus ist nicht der richtige Weg. Denn das führt nicht zu wirklicher Freiheit. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen.

Rechte politische Bewegungen der „Anarchie“

Agorismus

Agorismus ist eine rechte politische Ideologie, die eine Gesellschaft freiwilliger Transaktionen und menschlicher Beziehungen fördert. Agoristen argumentieren, dass Bildung, Unternehmertum, individuelle Unabhängigkeit und eine aktive Einstellung am schnellsten zu einer freien Gesellschaft führen. Ein freier Markt, in dem der Handel durch „alternatives“ Geld eine natürliche und korrekte Verteilung der Rohstoffe bewirkt. Agoristen glauben, dass eine Wissenschaft, die von der Regierung unterstützt, reguliert und finanziert wird, nicht legitim ist.

Anarcho-Kapitalismus

Anarcho-Kapitalismus ist eine politische Bewegung, in der Eigenverantwortung, Privateigentum und ein freier Markt über alles andere gestellt werden. Anarchokapitalisten argumentieren, dass die Gesellschaft ohne menschliche Gesetze dazu neigen wird, sich durch die Disziplin des freien Marktes vertraglich zu rechtfertigen und zu zivilisieren.

Libertarismus

Voluntarismus oder Libertarismus ist eine politische Bewegung, die das Auslösen von Gewalt und Nötigung bekämpft. Anders als Pazifismus ist Voluntarismus nicht gegen Selbstverteidigung.

Libertäre unterstützen die Existenz von Eigentumsrechten für Einzelpersonen. Die Verletzung von Eigentumsrechten geschieht seiner Meinung nach immer durch irgendeine Form von Gewalt oder Nötigung. Freiwilliges Handeln bedeutet Handeln ohne Gewalt und Zwang.

Libertäre sehen das Vorgehen der Regierung als Anstiftung zu Gewalt und Nötigung. Zudem legen Libertäre großen Wert auf individuelle Souveränität. Sie fördern offensichtlich die Abschaffung der Regierung.

Die gerade beschriebenen rechtsgerichteten politischen Bewegungen glauben, dass wahre Freiheit nur mit den Elementen eines freien Marktes und freiwilliger wirtschaftlicher Transaktionen möglich ist. Freiheit ist die Anerkennung des unendlichen Potenzials des Menschen. Die Definition von Freiheit ist der unendliche Wert des Menschen. Obwohl diese Bewegungen nahe kommen, objektive Moral. fast immer weggelassen. Ohne Kenntnis der moralischen Regeln und Rechte jedes Menschen wird die praktische Umsetzung solcher Ideologien niemals zu wirklicher Freiheit führen.

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